Hier sind die 8 Fehler Teil 2, die du als Backpacker unbedingt vermeiden musst. Dadurch sparst du dir ne Menge Geld, Zeit, Stress und vorallem Nerven.

 

5. Keinen Rückflug buchen

Was du nicht tun solltest ist nur den Hinflug zu buchen. Es kann dir passieren, dass du nach deiner Ankunft einen Großteil deines Geldes ausgibst. Nicht eingeplante Kosten kommen auf dich zu. Dir bleibt kein Geld mehr für den Rückflug übrig. Es kann dir passieren, dass du fest steckst. Dir bleibt noch übrig auf die Hilfe anderer zurückgreifen. Dies sind dann wahrscheinlich in den meisten Fällen dann deine Eltern. Das kann man doch vermeiden. Meinst du nicht?

 

Buche von Anfang an einen Hin- und Rückflug. Meistens kannst du das Rückflugdatum offen lassen. Es reicht meistens ein Anruf bei der Airline um den Rückflug zu terminieren.

 

 

6. Keine Geldreserven zu haben

10.000€ in einem Monat! Ein anderes Extrembeispiel ist, dass viele Backpacker sinnlos ihre kompletten Geldreserven ausgeben. Sie geben ihr Geld aus ohne sich darüber Gedanken zu machen. Über die Folgen sind sie sich oft nicht bewusst. Sie leben nur für den Moment.

Ein Backpacker hat beim Work and Travel mehrere Tausend von Euros verfeiert hat. 10.000€ wurden ausgegeben. Diese Summe nicht mal innerhalb einen Jahres. Nein, die kompletten 10.000€ innerhalb... Halte dich fest. In den ersten 4 Wochen. Plötzlich sind sie pleite ohne gereist zu sein. Sie schieben die Jobsuche und das Arbeiten vor sich her. Und schließlich  müssen sie früher als geplant zurück in die Heimat. Sie erleben das eigentliche Abenteuer gar nicht mehr. Das einmalige Visum läuft ab. Und so geht die Reise schneller zu Ende als gedacht. Es werden aus einem geplanten Jahr nur ein bis maximal drei Monate “Backpacking”. Naja, obwohl man das eigentlich mehr als Luxusurlaub bezeichnen kann.

Damit dir dieser Fehler erspart bleibt, halte deine Finanzen im Blick. Achte darauf was du kaufst und was es dir bringt.

 

Mein Tipp: Schreibe deine kompletten Ein- und Ausgaben auf!

 

 

7. Nur mit Deutschen zu Reisen und zu Leben

Deutsche Backpacker gibt es wie Sand am Meer! Zumindest in Neuseeland und Australien.

Du hast dich für Backpacking entschieden. Deinen Horizont willst du erweitern.

Zudem verbesserst du deine sprachlichen Qualitäten. Das ist mega cool. Stimmt´s?

Oh... Ich hab total vergessen, dass du natürlich auch eine andere Kultur kennen lernst. So kannst du dein Verständnis für Menschen verbessern. Erfahre, wie andere Menschen denken.

All diese Erfahrungen kannst du nicht so intensiv machen, wenn du mit Deutschen reist. Es gibt deutsche Backpacker wie Sand am Meer.


Klar, es ist angenehmer sich mit gleichsprachigen auszutauschen. Sich untereinander Tipps und Ratschläge zu geben. Das kannst du auch gerne tun. Gar kein Problem.

Setzte dir Prioritäten und halte auch an diesen fest.

Um deine Sprachfähigkeiten zu verbessern suche Kontakt mit Muttersprachlern. Am besten Einheimische. So siehst du die Lebensweise aus Ihrer Sicht. Und nicht aus der, der Touristen. Spreche, reise und lebe mit ihnen. Irgendwann kommst du an den Punkt, an dem du auf Englisch denkst. Es wird sogar passieren, dass du auf Englisch träumst.

Es entstehen Freundschaften mit Menschen auf der Welt.

das ist doch n´ sehr geiler Nebeneffekt. Richtig?

 

 

8. Steuernummer nicht beantragen

Wenn du im Ausland arbeiten möchtest, vergesse nicht die Steuernummer zu beantragen.

Was nicht alle Backpacker aufm Schirm haben, wenn sie ins Land kommen ist die Steuernummer.

Ein großer Fehler ist es die Steuer-ID nicht rechtzeitig zu beantragen. Am Besten direkt nach deiner Ankunft. Du hast geplant erstmal zwei bis drei Monate zu reisen. Und dann zu arbeiten. Das kannst du machen. Kein Problem. Jedenfalls solltest du nach Ankunft die Steuernummer beantragen. Schließlich willst du erstmal frei sein. Dich einleben, alles erkunden und entdecken. Ungerne an Behördengänge denken.

 

Doch sonst kannst du mit sehr hohen Nachzahlungen (Strafsteuersatz) rechnen. Das würde nur unnötig auf dein Reisebudget gehen. Versuche solche unnötige Ausgaben zu vermeiden.

Also innerhalb der ersten vier Wochen die Steuernummer nach Ankunft im Work and Travel Land beantragen.

 

 

Was ist dir passiert? Etwas ähnliches oder einer von den acht Fauxpas?

 

Schreib es mir in die Kommentare! 🙂 

 

Cheers mate!